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Gesundheitsbibliothek
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Rücken

&

Gelenke

​Rücken kräftigen – Liebscher & Bracht

Übungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur. Auch Suchbegriffe eingeben wie z.B.:

HWS, BWS, LWS, Schulter, Wadenkrämpfe etc. - eine Fundgrube!

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Yoga für den Rücken – Yoga Vidya​

Verschiedene angeleitete Übungseinheiten, darunter ein 20-minütiges Anfängerprogramm.

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15 Minuten Rücken-Yoga – Mady Morrison

Ruhige Übungen zur Dehnung, Mobilisation und Kräftigung, auch für Anfänger geeignet.​

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Rückenschmerzen verstehen

Verständliche, fundierte Informationen zu Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Rückenschmerzen.

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Arthrose und Gelenkschmerzen

Was bei Knie-, Hüft- und anderen Gelenkbeschwerden hilft und warum Bewegung auch bei Arthrose wichtig ist.

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Bluthochdruck

Hypertonie

​Bluthochdruck verursacht häufig über viele Jahre keine Beschwerden. Unbehandelt erhöht er jedoch massiv das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall (Risikofaktor Nr. 1!), Herzschwäche und Nierenerkrankungen. Die gute Nachricht: Eine konsequente Blutdruckbehandlung gehört zu den wirksamsten Maßnahmen der modernen Medizin. Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, weniger Kochsalz und gegebenenfalls Medikamente können das Risiko deutlich senken. Hier finden Sie Tipps und praktische Empfehlungen für den Alltag:

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Bluthochdruck natürlich senken: 5 Tipps, um Ihren Blutdruck zu reduzieren

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Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Co. effektiv verhindern: Lebensstilfaktoren ändern! 

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Die TOP 5 Tipps für eine gute Ernährung! Dr. Heart

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Bluthochdruck (Hypertonie) – alles Wichtige im Überblick
Sehr verständlich: Ursachen, Risiken, Diagnostik, Lebensstil und Behandlung.

 

Häufig gestellte Fragen zum Bluthochdruck & Normwerte: PDF zum Lesen und Ausdrucken​​

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Diabetes

Diabetes Typ 2 – verständlich erklärt

Was ist Diabetes, welche Folgen kann er haben und wie wird er behandelt?

Ein guter Überblick von Gesundheitsinformation.de.

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Richtig essen bei Typ-2-Diabetes

Wissenschaftlich fundierte Ernährungstipps von diabinfo.de. Ohne Diätwunder und unnötige Verbote.

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​DGE-Ernährungskreis
Der DGE-Ernährungskreis zeigt auf einen Blick wie eine gesunde und ökologisch nachhaltige Ernährung aussieht.

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Tipps von Dr. Schulze als PDF​

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Die große Zuckerlüge - Sehr interessante Arte-Doku!

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Cholesterin

Erhöhte Cholesterinwerte – das Wichtigste im Überblick 

Was bedeutet ein erhöhter Cholesterinwert, welche Risiken bestehen und was kann man dagegen tun?

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LDL – das „schlechte“ Cholesterin

Was ist LDL, warum ist es gefährlich und welche Werte sind anzustreben?

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Wann sind Cholesterinsenker (Statine) sinnvoll?

Sehr gute Erklärung des nachgewiesenen Nutzens von Statinen und der möglichen Nebenwirkungen.

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Ernährungstipps bei erhöhen Cholesterinwerten (PDF zu Ausdrucken)​​

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Schlafstörungen

Was tun bei Schlafproblemen?

Tipps zu Schlafgewohnheiten, Entspannung, Bewegung und dem Umgang mit nächtlichem Wachliegen.

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Tipps von den Fachärzten

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Tipps von den Oberbergkliniken

Schlafhygiene: 15 Tipps für besseren Schlaf

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Gicht

Gicht – Ursachen, Beschwerden und Behandlung 

Ein sehr guter Gesamtüberblick, einschließlich der Behandlung akuter Gichtanfälle und der Harnsäuresenkung.

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Gichtanfällen vorbeugen – Ernährung und Lebensstil 

Was bringen weniger Alkohol, eine angepasste Ernährung und Gewichtsabnahme wirklich?

Erfreulich undogmatisch, ohne übertriebene Purintabellen.

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Ernährungstipps bei erhöhter Harnsäure & Gicht (PDF zum Ausdrucken)

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Blasen-entzündung

Mit wenigen Maßnahmen können Sie sich vor einer Blasenentzündung (Zystitis) schützen

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Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang und Schmerzen im Unterbauch sind typische Beschwerden einer Blasenentzündung. Besonders häufig sind Frauen betroffen. Eine unkomplizierte Blasenentzündung heilt manchmal auch ohne Antibiotika aus. Bei stärkeren Beschwerden oder erhöhtem Komplikationsrisiko kann eine antibiotische Behandlung notwendig sein. Bei Fieber, Flankenschmerzen oder deutlichem Krankheitsgefühl sollte zeitnah eine ärztliche Untersuchung erfolgen.

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Akute Blasenentzündung – Ursachen, Symptome und Behandlung 

Verständlicher Überblick, insbesondere zur Frage, wann Antibiotika sinnvoll sind und wann man bei einer unkomplizierten Zystitis zunächst darauf verzichten kann.

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Blasenentzündungen vorbeugen – was hilft wirklich? 

Wiederkehrende Infekte, Cranberry-Präparate, lokale Östrogene nach der Menopause und weitere Möglichkeiten zur Vorbeugung – mit erfreulich kritischer Bewertung der Studienlage.

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Impfungen

Impfkalender 2026 – Robert Koch-Institut

Die offiziellen STIKO-Empfehlungen für Kinder und Erwachsene.

Besonders praktisch: Der Kalender wird regelmäßig aktualisiert.

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Können Impfungen vor Demenz schützen?

Ja. Impfungen scheinen mit einem geringeren Risiko für Demenz verbunden zu sein. Studien zeigen, dass Impfungen gegen Krankheiten wie Herpes zoster (Gürtelrose), Grippe, Pneumokokken (Lungenentzündung) und Tetanus-Diphtherie-Pertussis (Tdap) das Risiko, an Demenz zu erkranken, verringern können.

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Grippeimpfung – besonders wichtig für Herzkranke – Deutsche Herzstiftung

Genau der Artikel, den ich gesucht hätte: Er erklärt, weshalb eine Influenza-Infektion Herzinfarkte und andere kardiovaskuläre Ereignisse begünstigen kann und warum die Impfung gerade für Herzpatienten wichtig ist.

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Fettleber

Maßnahmen gegen eine Fettleber: Infoblatt (PDF)

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Fettleber: Ursachen, Symptome und richtige Ernährung

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Was ist eine Fettleber? Ursachen und Risiken im Überblick

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Eine Fettleber verursacht meist keine Beschwerden und wird häufig zufällig bei einer Ultraschalluntersuchung entdeckt. Besonders oft tritt sie bei Übergewicht, Diabetes mellitus und anderen Stoffwechselstörungen auf. Die gute Nachricht: Durch Gewichtsabnahme, regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung lässt sich die Fetteinlagerung in der Leber häufig deutlich reduzieren oder sogar vollständig zurückbilden. Wichtig ist außerdem, mögliche Entzündungen und Vernarbungen der Leber rechtzeitig zu erkennen.

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Mit dem Rauchen aufhören

Mit dem Rauchen aufzuhören, gehört zu den wirksamsten Maßnahmen, um die eigene Gesundheit zu schützen. Das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenkrebs und zahlreiche weitere Erkrankungen sinkt. Auch wer jahrzehntelang geraucht hat, profitiert von einem Rauchstopp.

Allerdings ist Nikotin eine stark abhängig machende Substanz. Mit dem Rauchen aufzuhören, ist deshalb oft schwieriger als gedacht. Professionelle Unterstützung, Nikotinersatzpräparate und gegebenenfalls Medikamente können die Erfolgsaussichten deutlich verbessern.

Mein Rat: Setzen Sie sich ein konkretes Datum für den Rauchstopp. Und falls es beim ersten Versuch nicht klappt: Versuchen Sie es erneut! Jeder ernsthafte Anlauf ist ein Schritt in die richtige Richtung.

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Rauchen – warum und wie aufhören?

Gesundheitliche Vorteile des Rauchstopps, Entzugserscheinungen, Nikotinersatz und Medikamente.

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Mein Rauchstopp – so klappt's

Ein sehr praktisches Angebot des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit mit konkreten Tipps, Planungshilfen und einem kostenlosen Ausstiegsprogramm.

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Wo finde ich Unterstützung für den Rauchstopp?

Beratung, Nichtraucherkurse und weitere Hilfsangebote. Besonders für Patienten, die bereits erfolglose Aufhörversuche hinter sich haben.

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Adipositas

Bei Adipositas können zusätzlich strukturierte Abnehmprogramme, Formula-Diäten oder moderne Medikamente sinnvoll sein. In bestimmten Fällen kommt auch eine operative Behandlung infrage, beispielsweise ein Schlauchmagen oder Magenbypass. Welche Behandlung geeignet ist, hängt vom Ausmaß des Übergewichts, möglichen Begleiterkrankungen und den persönlichen Voraussetzungen ab. Lassen Sie sich hierzu ärztlich beraten.

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Abnehmprogramme, Formula-Diäten und Medikamente

Überblick über Ernährungsumstellung, Bewegung, strukturierte Programme und Mahlzeitenersatz. 

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Abnehmspritzen: Häufige Fragen und Antworten

Wirkung, Risiken, Kosten, Rezeptpflicht und die Frage, für wen solche Medikamente infrage kommen.

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Adipositas-Operationen: Schlauchmagen und Magenbypass

Wann ist eine Operation sinnvoll? Welche Erfolge sind möglich? Welche Risiken und lebenslangen Veränderungen sind zu berücksichtigen? Sehr ausgewogen und patientengerecht.

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Bewegung

Bewegung – jeder Schritt zählt! Regelmäßige Bewegung gehört zu den wirksamsten Maßnahmen, um gesund zu bleiben. Sie stärkt Herz und Kreislauf, verbessert den Stoffwechsel, hilft bei Bluthochdruck und Diabetes und wirkt sich positiv auf Schlaf und Stimmung aus.

Wie viel Bewegung ist sinnvoll?

  • Für den Anfang: Schon 10–15 Minuten Spazierengehen am Tag sind ein guter Einstieg. Steigern Sie sich langsam!

  • Das Ziel: 150 Minuten (2,5 Stunden) moderate Bewegung pro Woche, beispielsweise zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen.

  • Noch besser: 150–300 Minuten moderate Bewegung pro Woche, ergänzt durch zweimal wöchentlich Krafttraining; alternativ: 75–150 Minuten intensiver Ausdauersport, etwa Joggen.

  • Für ältere Menschen: Zusätzlich Gleichgewichtsübungen, um Stürzen vorzubeugen.

Kann man sich auch zu viel bewegen? Ja. Vor allem sehr intensiver Sport (>20 Stunden/Woche) ohne ausreichende Erholung kann zu Überlastung und Verletzungen führen. 

Suchen Sie sich eine Bewegungsform, die Ihnen Freude bereitet. Entscheidend ist, dass Sie regelmäßig aktiv bleiben – möglichst ein Leben lang!

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Gesund durch Bewegung

Verständliche Informationen zu Bewegung, Gesundheit und den empfohlenen Wochenumfängen.

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Ernährung und Bewegung im Alter

Besonders geeignet für ältere Patienten, mit alltagstauglichen Beispielen.

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Bewegung für Erwachsene – Berlin bewegt sich

Die Empfehlungen der Berliner Gesundheitsverwaltung, inklusive Hinweisen zu Überlastung.

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Mittelmeer-

Kost

Die traditionelle Mittelmeerküche gehört zu den am besten untersuchten gesunden Ernährungsweisen. Sie kann das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Im Mittelpunkt stehen viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, Olivenöl und Fisch. Fleisch, Wurst, stark verarbeitete Lebensmittel und Zucker werden dagegen nur in geringen Mengen verzehrt.

Die mediterrane Ernährung kann sich günstig auf Blutdruck, Blutzucker und Körpergewicht auswirken. Und das Beste: Sie ist keine kurzfristige Diät, sondern eine abwechslungsreiche und genussvolle Ernährungsweise für das ganze Leben.

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Die Lyon-Diet-Heart-Studie von 1999 ergab für die Mittelmeer-Diät eine Halbierung (!) des Risikos für kardiovaskuläre Ereignisse, ein Effekt, der bisher mit keiner pharmakologischen Substanz erreicht wurde.

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Länger leben durch Mittelmeerküche - Sonderdruck der Deutschen Herzstiftung

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Was kann ich selbst für Herz und Gefäße tun?

Wissenschaftlich fundierte Informationen zu den Vorteilen der Mittelmeerkost. Erläutert, wie diese Ernährungsweise das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken kann.

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Praxis Doktor Schulze

Kastanienallee 38

13158 Berlin/Pankow-Rosenthal

Tel. (030) 912 3636

Notruf für Notfälle: 112
oder
Kassenärztlicher Notdienst: 116 117

© 2022 by Dr. Erik-Delf Schulze (letztes Update 16.10.26)

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